180 Grad Prinzip des Fliegenwurfs
Darstellung des 180 Grad Prinzip über Chat GPT |
Das 180 Grad Prinzip ist das wichtigste Element im Fliegenwurf. Ohne eine saubere Leinenführung erreicht man keine enge Schlaufenbildung im Vor- und Rückwurf. Wenn man dies nicht erreicht folgt die Schnur der Bewegung der Rutenspitze. Dies führt zu einem konvexen oder konkaven Schaubild. Konvex (nach oben gewölbt) zeigt sich in einer großen Schlaufe. Dies führt zu einer deutlichen Einbuße bei Weite und Schnurkontrolle. Oft ist der Wurf ineffizient da Pausen durch Slack Line zusätzlich schlecht abgepasst werden. Konkave Schnurbildung (nach innen gewölbt) führt zu Tailing Loops. Diese sollten absolut vermieden werden.
In dem unteren Schaubild ist ein Vor- und Rückwurf dargestellt vorne Tief und hinten hoch. Dies ist zum Beispiel der Fall wenn die Schnur vom Wasser aufgenommen wird und dann nach oben geführt wird um das 180 Grad Prinzip zu erfüllen. In einem Normalwurf verlagert sich das ganze mehr zum horizontalen Wurf (vorne und hinten gleich hoch). Ebenso ist das 180 Grad Prinzip umzusetzen wenn vorne hoch geworfen wird und hinten tief. Dies ist zum Beispiel beim Pilecast der Fall. In der zweiten Darstellung ist der Wurf in die 5 Elemente unterteilt.
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In der folgenden Darstellung ist der Wurf „Pick up and Lay Down) schematisch und nummeriert dargestellt. Im einzelnen ist der Aufbau folgender Maßen.
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Darstellung des 180 Grad Prinzip über Chat GPT |
| Demo Video folgt |