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The Flying Fisherman

Rollwurf statisch/dynamisch

Rollwurf statisch/dynamisch

Der Rollwurf ist sicher der am meisten genutzte Wurf beim Nymphenfischen. Er ist einfach umsetzbar und nach etwas Übung sind 12-15 Meter kaum ein Problem.

Wichtig ist das es hier die gleichen Parameter gibt wie beim Überkopfwurf. Das hintere Ende der Rute liegt bei 1 Uhr und der Stop beim Vorwurf liegt bei 11 Uhr. Der Arbeitsweg darf durch strecken des Arms nach hinten gerne verlängert werden.

 

Darstellung über Chat GPT

  1. Am Anfang wird die Flugschnur leicht vom Wasser geliftet. Dies reduziert die Adhäsion beim zurückführen
  2. Nun wird die Rute gehoben und seitlich am Körper vorbeigeführt.
  3. Der Arm darf gerne nach hinten geführt werden um den Arbeitsweg zu verlängern. Dies gibt mehr Beschleunigungsweg.
  4. Vor der linear ansteigenden Beschleunigung der Rute bis zum Stop vorne wird die Rute leicht nach oben geliftet. Ein großer D-Loop wird mit dem Schnurbauch entwickelt.
  5. In der Vorwärtsbewegung wird die Rute direkt geladen durch die Flugschnur und die Adhäsion des Wassers.
  6. Der Stop vorne erfolgt hoch damit sich die Schnur mit der Nymphe über dem Wasser ausrollt.
Dynamische Variante des Rollwurfs
Wie das Wort Dynamik schon sagt ist in dieser Variante etwas mehr Power. Die Wurfmechanik ist identisch jedoch wird am Ende des rückwärtigen Zuges ein kleiner Impuls gegeben. Dadurch geht mehr Schnur hinter den Fischer und der D-Loop wird größer. In einer fließenden Bewegung startet der Vorwurf und mehr Schnur führt zu mehr Ladung der Rute und mehr Beschleunigung. Dadurch kann mehr Weite erreicht werden. Der Stop vorne bleibt hoch!

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