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The Flying Fisherman

Überkopfwurf

Überkopfwurf

Bitte lest zuerst den Artikel 180 Grad Prinzip des Fliegenwurfs. Hier beginnt der Wurf. In dieser Darstellung fängt der Wurf an am Ende des Rückwurfes.

 

 

Darstellung über Chat GPT

Am Ende des ersten Artikels endet im ersten Part der Wurf mit dem Stop im Rückwurf und dem ausrollen der Flugschnur. Es ist wichtig das nach dem Stop eine Pause kommt um dies zu gewährleisten. Ansonsten ist beim beginnenden Vorwurf Slack Line im System und die Ladung der Rute beginnt zu spät!

  1. Der Vorwurf beginnt in einer Rutenposition von ungefähr 1 Uhr.
  2. Man sieht wie die Rute sich auflädt. Die Beschleunigung durch die Rute beginnt.
  3. Die Beschleunigung im Wurf ist linear. Sollte Sie am Anfang oder Ende stärker sein bilden sich konkave oder konvexe Schnurbilder. Dies bedeutet Tailing Loops oder große ineffiziente Schlaufen.
  4. Der Vorwurf endet mit einem Stop in der 11 Uhr Position. Dadurch bildet sich die Schlaufe aus und die Flugschnur wird nach vorne transportiert.
  5. In dieser Position beginnt dann wieder der Rückwurf oder die Schnur wird auf dem Wasser abgelegt.
Fazit:

Oft wird im Wurf der Stop nicht deutlich ausgeführt sondern eher als weicher Übergang. Je stärker der Stop ist umso besser ist das Schlaufenbild.

Der Winkel des Wurfs vom Stop 11 Uhr und 1 Uhr sollte eingehalten werden. Es gilt hoher Stop-hohe Schnur. Der Wurfweg ist flexibel. Hier gilt kurze Schnur-kurzer Weg und lange Schnur-langer Weg.

Natürlich funktioniert der Überkopfwurf auch Backhand. Dafür sollte der Wurf auf der starken Wurfhand gut funktionieren bevor man anfängt dies zu üben.

Darstellung über Chat GPT

 

Darstellung des Winkels bei einem Wurf mit kurzer Flugschnur. Bei längerer Flugschnur wird nur der Arbeitsweg länger!

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